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	<title>Wandern Archive - Alpen-Magazin</title>
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	<description>Freizeit und Abenteuer in den Alpen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jun 2025 09:26:58 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wandern Archive - Alpen-Magazin</title>
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		<title>Wanderung zum Kini</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 09:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[OberlandReport]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bayern gibt es viele tolle Hütten. Hier ist eine, auf der man nicht nur einen besonders schönen Ausblick hat, sondern auch eine außergewöhnliche Geschichte mitbringt. Eine Wanderung zum &#8222;Kini&#8220; aka König Ludwig II. Das Refugium des Märchenkönigs: Von Elmau zum „Schachenhaus“ (1.866 Meter) 1869 plante König Ludwig II. im Werdenfelser Land ein Berghaus zu errichten. Seine ... <a title="Wanderung zum Kini" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wanderung-zum-kini/" aria-label="Mehr Informationen über Wanderung zum Kini">Weiterlesen ...</a></p>
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<p>In Bayern gibt es viele tolle Hütten. Hier ist eine, auf der man nicht nur einen besonders schönen Ausblick hat, sondern auch eine außergewöhnliche Geschichte mitbringt. Eine Wanderung zum &#8222;Kini&#8220; aka König Ludwig II.</p>



<p><strong>Das Refugium des Märchenkönigs: Von Elmau zum „Schachenhaus“ (1.866 Meter)</strong></p>



<p>1869 plante König Ludwig II. im Werdenfelser Land ein Berghaus zu errichten. Seine Standortwahl fiel auf den Schachen am Fuß des Wettersteinmassivs in 1866 m Höhe</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="799" src="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus__W5A9208_©-erlebe.bayern-Gert-Krautbauer.jpg" alt="Wanderung zum Kini" class="wp-image-1318" style="width:850px" srcset="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus__W5A9208_©-erlebe.bayern-Gert-Krautbauer.jpg 1200w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus__W5A9208_©-erlebe.bayern-Gert-Krautbauer-512x341.jpg 512w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus__W5A9208_©-erlebe.bayern-Gert-Krautbauer-1024x682.jpg 1024w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus__W5A9208_©-erlebe.bayern-Gert-Krautbauer-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">© erlebe.bayern &#8211; Gert Krautbauer</figcaption></figure></div>


<p>Es ist eine der wohl außergewöhnlichsten Berghütten der Bayerischen Alpen: das „Schachenhaus“, das König Ludwig II. am Schachen 1870 errichten ließ – zusammen mit dem bizarr anmutenden Schachenschloss direkt daneben, seinem abgeschiedenen Refugium, von dem aus er damals den Blick ins Wettersteingebirge genoss und in dem er alljährlich seinen Geburtstag feierte. Eine Wanderung zum Kini ist schon was Besonderes. </p>



<p>Die Wanderung beginnt am Schloss Elmau, dem Tagungsort der G7-Gipfel 2015 und 2022. In westlicher Richtung geht es nach einem Kilometer auf Asphalt nach rechts auf den Königsweg, über den sich der Kini einst mit der Kutsche nach oben chauffieren ließ. Nun beginnt der erst sanfte, später etwas steilere Anstieg dieser konditionell anspruchsvollen, aber dafür landschaftlich umso grandioseren Bergtour. Nach rund elf Kilometern thront das Königshaus am Schachen auf 1.866 Meter Meereshöhe, das äußerlich im schlichten Chalet-Stil gehalten ist.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus-IMG_5991-1920w-1024x683.jpg" alt="Wanderung zum Kini" class="wp-image-1315" style="width:850px" srcset="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus-IMG_5991-1920w-1024x683.jpg 1024w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus-IMG_5991-1920w-512x341.jpg 512w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus-IMG_5991-1920w-768x512.jpg 768w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus-IMG_5991-1920w-1536x1024.jpg 1536w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus-IMG_5991-1920w.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Bayerische Schlösserverwaltung</figcaption></figure></div>


<p>Im Inneren regieren aber vor allem im Maurischen Saal im Obergeschoss Prunk und Pomp, mit edlen Teppichen, luxuriösen Diwanen, Springbrunnen und viel orientalischer Pracht. Ebenfalls sehenswert ist in unmittelbarer Nähe der botanische Alpengarten mit mehr als tausend Pflanzen aus allen Gebirgsregionen der Welt. Zur Stärkung lädt das „Schachenhaus“ mit Brotzeit und klassischen Bergsteigerschmankerln. Beim Abstieg erst fünf Kilometer auf dem Königsweg zurück, dann links Richtung Garmisch-Partenkirchen abzweigen und am Ende durch die tosende Partnachklamm zum Olympia-Skistadion.</p>



<p>Übrigens, falls Du auf dem <a href="https://schachenhaus.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schachenhaus</a> übernachten willst, auch das ist möglich. Mehr Infos über die einfachen Unterkunftsmöglichkeiten findest Du auf der Webseite. </p>



<p><strong>Anfahrt:</strong> Mit der Bahn bis Klais, weiter mit Bus 4608 bis Schloss Elmau. Zurück ab Skistadion Partenkirchen mit Ortsbus 1 und 2 bis Bahnhof Garmisch-Partenkirchen</p>



<p>Der Besuch des <a href="https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/schachen.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Königsschlosses am Schachen</a> ist nur mit Führung möglich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus_MG_0521-1920w-1024x683.jpg" alt="Wanderung zum Kini" class="wp-image-1317" style="width:850px" srcset="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus_MG_0521-1920w-1024x683.jpg 1024w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus_MG_0521-1920w-512x341.jpg 512w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus_MG_0521-1920w-768x512.jpg 768w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus_MG_0521-1920w-1536x1024.jpg 1536w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2025/06/Schachenhaus_MG_0521-1920w.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">@ Schachenhaus</figcaption></figure></div>


<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Wandern mit Kindern</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-mit-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 22:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frühling, Sommer, Herbst&#8230; ideale Jahreszeiten für Wanderungen. Aktuell ist wieder einiges los, besonders in den Bergen. Wandern mit Kindern? Das kann schon mal an die Grenzen der Geduld gehen, besonders wenn leidige Teenager schon gar &#8222;keinen Bock&#8220; haben. Aber es kann auch anders gehen. Die Corona-Pandemie hat dafür gesorgt, dass man seine Freizeitaktivitäten etwas anpasst. ... <a title="Wandern mit Kindern" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-mit-kindern/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern mit Kindern">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frühling, Sommer, Herbst&#8230; ideale Jahreszeiten für Wanderungen. Aktuell ist wieder einiges los, besonders in den Bergen. Wandern mit Kindern? Das kann schon mal an die Grenzen der Geduld gehen, besonders wenn leidige Teenager schon gar &#8222;keinen Bock&#8220; haben. Aber es kann auch anders gehen.  </p>



<p>Die Corona-Pandemie hat dafür gesorgt, dass man seine Freizeitaktivitäten etwas anpasst. Seitdem sind Fahrrad fahren und Wandern noch populärer als es vorher schon war. Und da kann man auch seine kids und Teenager schon mal vom Smartphone oder Tablet weglocken. Wenn nicht, dann gibt es seit ein paar Monaten einen Fachratgeber zum Thema Wandern mit Kindern. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern_web-727x1024.jpg" alt="Wandern-mit-Kindern" class="wp-image-1160" width="596" height="840" srcset="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern_web-727x1024.jpg 727w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern_web-364x512.jpg 364w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern_web-768x1081.jpg 768w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern_web-1091x1536.jpg 1091w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern_web.jpg 1289w" sizes="auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px" /></figure></div>


<p>In diesem E-Book von Stefanie Schindler sind zahlreiche wertvolle Ratschläge enthalten, um die kleinen und großen Wanderer in Bewegung zu halten. So sei es nicht immer notwendig, mit den Kindern den Winterurlaub auf einer Hütte zu verbringen. Stattdessen bieten Ausflüge in der Nähe gerade für Paare mit Kindern eine gute Möglichkeit, zeitnah aktiv zu werden und die eigene Heimat zu erkunden.</p>



<p>Hier eine kleine Themenübersicht:</p>



<p>&#8211; So einfach kann Wanderlust sein:&nbsp;<strong>Tipps zum Motivieren&nbsp;</strong>von Kindern<br>&#8211; Experteninterview: Der&nbsp;<strong>pädagogische Mehrwert von Umweltbildung</strong>&nbsp;durch Wandern<br>&#8211;&nbsp;<strong>Sicherheitscheckliste</strong>: So bist du für alle Notfälle vorbereitet<br>&#8211; Für den Umweltschutz: So funktioniert&nbsp;<strong>nachhaltiges Wandern</strong>&nbsp;mit Kindern</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-0702362a gb-headline-text">Perfekt ausgerüstet für die nächste Wanderung</h3>



<p>Gerade für Menschen, die erst mit dem Wandern beginnen, ist eine sorgfältige Planung unabdingbar. Das gilt insbesondere in den nasskalten Monaten, aber natürlich auch zu jeder anderen Jahreszeit. Dabei sollten die Erwachsenen, laut Autorin, bedenken, dass die kurzen Kinderbeine immer wieder eine Pause benötigen, da sie noch nicht so weit laufen können. Regelmäßige Verschnaufpausen würden gleichzeitig die Motivation erhalten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern-Stock-1024x609.jpeg" alt="Wandern mit Kinder" class="wp-image-1158" width="850" srcset="https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern-Stock-1024x609.jpeg 1024w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern-Stock-512x305.jpeg 512w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern-Stock-768x457.jpeg 768w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern-Stock-1536x914.jpeg 1536w, https://alpen-magazin.com/wp-content/uploads/2023/07/Wandern-mit-Kindern-Stock-2048x1219.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p><br>Als ideale Ausrüstung für eine Pause beim Laufen bieten sich neben einer Trage und einem Buggy auch eine Wanderkraxe für Kinder an. Dabei sollte auf funktionierende Bremsen und wettertaugliche Reifen geachtet werden.<br><br>Um auch in abgelegenen Landschaften die Sicherheit in der Natur zu gewahren, wird die Mitnahme eines Handys empfohlen. Dies sei wichtig, um im Ernstfall einen Notruf absetzten zu können. Essenziell ist außerdem natürlich ausreichend Proviant. Zudem sollte man immer etwas Verbandszeug dabeihaben, um Erste Hilfe leisten zu können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fernab der Heimat</h3>



<p>Beim <a href="https://www.sportscheck.com/wandern-mit-kindern-ratgeber/"><strong>Wandern mit Kindern</strong></a> bieten sich Ausflüge an Badeseen, in heimische Wälder oder entlang von Wiesen und Feldern an. Abenteurer, die eine echte Herausforderung suchen, sollten eine Route in den Bergen wählen. Auch im Winter bieten sich Bergtouren, vor allem auch in Kombination mit einem Urlaub an.<br><br>Der Leser erhält nützliche Tipps, wie man Kinder bei langweiligen Teilabschnitten begeistern und auch selbst als Eltern die Motivation aufrechterhalten kann. Um die müden Beine zu schonen, könne man zum Beispiel auf eine Seilbahnfahrt ausweichen.<br>Auch abwechslungsreiche Spiele und zuvor durchdachte Routen sind Teil einer gut organisierten Wanderung mit Kindern!<br><br>Zusätzlich überzeugt dieses E-Book mit einem Interview mit der Sonderschulpädagogin Steffi Kreuzinger, die am Münchner Ökoprojekt MobilSpiel e. V. beteiligt ist. Darin enthalten sind hilfreiche Tipps, wie Erwachsene die Lust der Kinder auf die Natur wecken können. So eignen sich zum Beispiel diverse Naturkunde-Apps oder ein Naturmemory dazu, die verschiedenen Pflanzenarten besser kennenzulernen.<br><br>Das E-Book <a href="https://www.sportscheck.com/wandern-mit-kindern-ratgeber/"><strong>Wandern mit Kindern</strong></a> von Stefanie Schindler macht Lust auf das ganzjährige Erlebnis, das Eltern und Großeltern mit den Kindern teilen. Die interessierten Leser erhalten spannende Tipps und Ratschläge rund um die Ausrüstung samt Proviant und Verbandszeug. So kann die nächste optimal organisierten Wanderung mit Kindern kommen!</p>



<p>Das E-Book lässt sich kostenlos und ohne Anmeldung&nbsp;<a href="https://www.sportscheck.com/wandern-mit-kindern-ratgeber/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>runterladen</strong></a> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wandern in Oberbayern: Vom Spitzingsee zur Rotwand (1878m)</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-vom-spitzingsee-zur-rotwand-1878m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 16:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Frühaufsteher mit Kondition Auch wenn viele diesen klassischen aber nicht überfüllten Münchner Hausberg von weiter oben aus besteigen, lohnt es sich auch in der Freizeit früh aufzustehen und die Tour direkt aus Spitzingsee zu beginnen. Bei 1177 Höhenmetern ist hierfür jedoch eine gewisse Portion an Kondition gefragt. Wandern nicht Spatzieren Zu Beginn der Wanderung ... <a title="Wandern in Oberbayern: Vom Spitzingsee zur Rotwand (1878m)" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-vom-spitzingsee-zur-rotwand-1878m/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Vom Spitzingsee zur Rotwand (1878m)">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Für Frühaufsteher mit Kondition</strong></p>



<p>Auch wenn viele diesen klassischen aber nicht überfüllten Münchner Hausberg von weiter oben aus besteigen, lohnt es sich auch in der Freizeit früh aufzustehen und die Tour direkt aus Spitzingsee zu beginnen. Bei 1177 Höhenmetern ist hierfür jedoch eine gewisse Portion an Kondition gefragt.</p>



<p><strong>Wandern nicht Spatzieren</strong></p>



<p>Zu Beginn der Wanderung geht es entspannt den Spitzingsee entlang zum Spitzingsattel. Dort biegt man rechts ab, auf den Weg mit der Nummer 643 und erklimmt die erste Steigung über einen beschaulichen, kleinen Waldpfad bist zur Schönfeldalm. Ab hier folgt man dem Weg knapp 550 Höhenmeter bis zur Bergstation der Taubensteinbahn. Während einem bisher kaum andere Wanderer begegnet sind, mehren sich nun die Besucher. Einige wählen ebenso den Weg 642 Richtung Rotwandhaus. Bevor man es sich dort für eine Stärkung gemütlich macht, empfiehlt es sich noch die letzten 20 Minuten Anstieg bis zum Gipfel der Rotwand zu bewältigen. Der Weg führt in Serpentinen hoch auf 1.878 Meter. Unmittelbar vor dem Gipfelkreuz passiert man ein paar Stellen mit steilen Abhang und auf den letzten Metern muss etwas geklettert werden. Ansonsten ist aber auch der letzte Aufstieg ein normaler jedoch steiler Wanderweg. Nach diesem beachtlichen Aufstieg kann sich jeder sicher sein den beeindruckenden Rundumblick und eine ausgedehnte Rast im Rotwandhaus wahrlich verdient zu haben.</p>



<p><strong>Zurück durch Graben und Schluchten</strong></p>



<p>Der Rückweg führt über den Weg 646 Richtung Kümpfl-Alm und Waitzinger-Alm. Hierbei passiert man den Pfanngraben und eine zerklüftete Schlucht bis ins Tal der Roten Valepp. Ab der Waitzinger Alm geht es den sogenannten „Bockerlbahnwanderweg“ entlang, vorbei am Bleckensteinhaus und über Almwiesen bis zum Spitzingsee. Hier lässt man die  anstrengende aber sehr lohnende Tour ausklingen und schlendert gemütlich am See entlang zurück zum Parkplatz der Taubensteinbahn.</p>



<p><strong>Anfahrt Auto:</strong>&nbsp;Auf der Salzburger Autobahn A8 Ausfahrt Weyarn, über die Staatsstraße 2072 und die B 307 über Schliersee bis Neuhaus, nach dem Ortsende rechts Richtung Spitzingsee abbiegen (Parkplätze an der Seilbahn Taubenstein)&nbsp;</p>



<p><strong>Anfahrt Bus &amp; Bahn:</strong>&nbsp;ab München im Stundentakt mit der bayerischen Oberlandbahn über Schliersee nach Fischhausen-Neuhaus, von dort mit den RVO Bussen bis zur Talstation der Taubensteinbahn</p>



<p><strong>Dauer:</strong>&nbsp;ca. 9 Stunden</p>



<p><strong>Schwierigkeit/ Kondition:</strong>&nbsp;schwer</p>



<p><strong>Höhenmeter:</strong>&nbsp;1177 m</p>



<p><strong>Kulinarischer Genuss:</strong>&nbsp;das Restaurant bei der Bergstation der Taubensteinbahn und das gut ausgebaute Rotwandhaus des Alpenvereins<strong>Familien:</strong>&nbsp;hier gibt es kürzere, für Familien besser geeignete Touren, auch auf die Rotwand, z.B. indem man das erste Stück bis zur Bergstation auf 1613 Meter mit den Vierergondeln der Taubensteinbahn zurückle</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wandern in Oberbayern: Brunnsteinhütte (1560 m) bei Mittenwald</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-brunnsteinhuette-1560-m-bei-mittenwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 16:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tour zur&#160;Brunnsteinhütte&#160;ist besonders für Familien geeignet. Zum einen ist sie nicht sonderlich anspruchsvoll und zum anderen ist auf der Hütte einiges an Tieren geboten. Hund, Katze, Pfau und Huhn bevölkern die große Sonnenterrasse, hinzu kommt ein kleiner Spielplatz. Los geht&#8217;s am Parkplatz an der B2. Hier quert man zunächst die Bahnlinie. Danach geht es ... <a title="Wandern in Oberbayern: Brunnsteinhütte (1560 m) bei Mittenwald" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-brunnsteinhuette-1560-m-bei-mittenwald/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Brunnsteinhütte (1560 m) bei Mittenwald">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Tour zur&nbsp;<strong>Brunnsteinhütte</strong>&nbsp;ist besonders für Familien geeignet. Zum einen ist sie nicht sonderlich anspruchsvoll und zum anderen ist auf der Hütte einiges an Tieren geboten. Hund, Katze, Pfau und Huhn bevölkern die große Sonnenterrasse, hinzu kommt ein kleiner Spielplatz. Los geht&#8217;s am Parkplatz an der B2. Hier quert man zunächst die Bahnlinie. Danach geht es über einen Fahrweg Richtung Süden bis links der ausgeschilderte Weg zur Brunnsteinhütte abzweigt. Es folgt ein Mischwald, die Sulzleklamm mit neuer Hängebrücke und zahlreiche Serpentinen. Nach etwa 1,5 bis 2 Stunden ist die Brunnsteinhütte dann erreicht.</p>



<p>Vorsicht: Die Hütte ist nicht das ganze Jahr über geöffnet, sondern nur von Mai bis Oktober. Wer sich nicht ganz sicher ist, fragt lieber noch einmal nach.</p>



<p>Übernachten: Wer möchte kann auf der Brunnsteinhütte auch übernachten. Hierfür stehen den Gästen vier Lager mit insgesamt 36 Betten zur Verfügung. Außerdem erhalten <strong>DAV-Mitglieder</strong> einen Sonderpreis.</p>



<p><strong>Anfahrt:</strong>&nbsp;A95 bis zum Autobahnende und weiter auf der B2 nach Garmisch-Partenkirchen. Weiter Richtung Mittenwald/Scharnitz, an Mittenwald vorbei bis zum Parkplatz auf der rechten Straßenseite.</p>



<p><strong>Dauer:&nbsp;</strong>1,5 bis 2 Stunden</p>



<p><strong>Schwierigkeit:&nbsp;</strong>leicht bis mittel</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wandern in Oberbayern: Brecherspitze (1676m)</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-brecherspitze-1676m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 15:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer in Oberbayern – Urlaubzeit in Oberbayern – Wochenende in Oberbayern: am Spitzingsee herrscht Trubel. Wer diesem aus dem Weg gehen möchte und doch das glitzernde Blau des Bergsees nicht aus den Augen verlieren will, der macht sich auf den Weg auf den Brecherspitz (auch Brecherspitze) in 1.676 Metern Höhe. Oft trifft man erst auf ... <a title="Wandern in Oberbayern: Brecherspitze (1676m)" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-brecherspitze-1676m/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Brecherspitze (1676m)">Weiterlesen ...</a></p>
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<p>Sommer in Oberbayern – Urlaubzeit in Oberbayern – Wochenende in Oberbayern: am Spitzingsee herrscht Trubel. Wer diesem aus dem Weg gehen möchte und doch das glitzernde Blau des Bergsees nicht aus den Augen verlieren will, der macht sich auf den Weg auf den Brecherspitz (auch Brecherspitze) in 1.676 Metern Höhe. Oft trifft man erst auf dem Gipfel ein paar Gleichgesinnte. Insgesamt ist dies eine schöne&nbsp;mittelschwere bis schwere Tour mit&nbsp; kurzen gesicherten Steilstellen im Gipfelbereich die auf jeden Fall Trittsicherheit erfordern.</p>



<p>Zu Beginn der Tour laufen Sie von der Waldschmidtstraße in Neuhaus nach rechts in die Grünseestraße an deren Ende Sie dann in den Stockeralmweg gehen. Über den Ankelbachweg führt der Wanderweg zur Abzweigung Richtung Ankelalm/ Brecherspitz. Hier folgen Sie der Beschilderung und steigen durch lichten Bergwald auf zum Ankelgraben und schließlich zur angekündigten Ankelalm. Schon bevor man die Alm erreicht, eröffnet sich ein schöner Ausblick über das Hochtal und den gesamten Kamm über den man bei dieser Rundtour wandert. Bei der idyllischen Ankelalm angekommen, bietet sich ein&nbsp; schöner Platz unter den Berghängen für eine kurze Verschnaufpause. Anschließend gehen Sie links und wandern über saftige Almwiesen den Nordrücken entlang direkt zur Brecherspitze. Hier eröffnet sich ein einmaliger Rundumblick über die drei Seen Schliersee, Spitzingsee und Tegernsee sowie ein 360 Grad Alpenpanorama.</p>



<p>Beim Abstieg müssen&nbsp;Sie den&nbsp;Bergziegen nun ihre Trittsicherheit beweisen. Die Route führt über den mit Seilen abgesicherten Westgrat zu den Firstalmen. Über die obere Firstalm, die auch als urige, gemütliche Jausenstation bekannt ist, wandern Sie über den Trautweinweg mit der Nummer 637a abwärts zum Spitzingsattel. Von hier aus geht es an der Stockeralm vorbei über den Weg 637 zurück nach Neuhaus. Eine ebenso beliebte Alternative ist der Rückweg über die Josefstaler Wasserfälle und dem Ort Josefstal.</p>



<p><strong>Anfahrt Auto:</strong>&nbsp;Auf der Salzburger Autobahn A8 Ausfahrt Weyarn, über die Staatsstraße 2072 und die B307 nach Schliersee, weiter über Fischhausen nach Neuhaus</p>



<p><strong>Anfahrt Bus &amp; Bahn:</strong>&nbsp;ab München im Stundentakt mit der bayerischen Oberlandbahn über Schliersee nach Fischhausen-Neuhaus</p>



<p><strong>Dauer:</strong>&nbsp;ca. 4 Stunden</p>



<p><strong>Schwierigkeit/ Kondition: schwer</strong></p>



<p><strong>Höhenmeter:</strong>&nbsp;993 m</p>



<p><strong>Kulinarischer Genuss:</strong>&nbsp;Ankelalm</p>



<p><strong>Familien:</strong>&nbsp;bei Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und etwas Ausdauer auch für Familien geeignet</p>
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		<title>Wandern in Oberbayern: Herzogstand (1731m) am Walchensee</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-herzogstand-1731m-am-walchensee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 15:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um es vorweg zu nehmen: Eine Wanderung auf den Hervorstand ist kein Spaziergang! Festes Schuhwerk ist ein Muss und auch Wanderstöcke sind durchaus empfehlenswert. Trotzdem ist der Berg am Walchensee eines der beliebtesten Ausflugsziele südlich von München. Kein Wunder, denn zum einen ist die Tour mit ihren knapp 930 Höhenmetern gut zu bewältigen und zum ... <a title="Wandern in Oberbayern: Herzogstand (1731m) am Walchensee" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-herzogstand-1731m-am-walchensee/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Herzogstand (1731m) am Walchensee">Weiterlesen ...</a></p>
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<p>Um es vorweg zu nehmen: Eine Wanderung auf den Hervorstand ist kein Spaziergang! Festes Schuhwerk ist ein Muss und auch Wanderstöcke sind durchaus empfehlenswert. Trotzdem ist der Berg am Walchensee eines der beliebtesten Ausflugsziele südlich von München. Kein Wunder, denn zum einen ist die Tour mit ihren knapp 930 Höhenmetern gut zu bewältigen und zum anderen hat man trotzdem im Anschluss das Gefühl, etwas richtig Großes vollbracht zu haben.</p>



<p>Los geht&#8217;s am Parkplatz der Herzogstand-Bahn. Von hieraus schlängelt sich der Wanderweg durch den Wald hinauf Richtung Gipfel. Zunächst äußerst steil, dann zwischendrin gemütlich flach und nur mit gelegentlichen Steilstellen. Natürlich lohnt es sich auch immer wieder mal nach unten zu blicken. Denn mit jedem Höhenmeter funkelt das Türkisgrün des Walchensees imposanter zwischen den Bäumen hervor.</p>



<p>Aber nicht nur die Aussicht macht eine Wanderung auf den Herzogstand so facettenreich. Auch der Weg selbst ist alles andere langweilig. So erreicht man unter anderem nach etwa 1,5 Stunden einen kleinen Wasserfall, man kreuzt einen Gebirgsbach und muss teilweise auch ein klein wenig &#8222;kraxeln&#8220;.</p>



<p>Nach etwa 1,5 Stunden ist dann die erste Etappe geschafft und man steht plötzlich auf der Terrasse des Herzogstand-Hauses. Doch zum Einkehren ist es dann noch zu früh. Schließlich steht das entscheidende Stück noch bevor: der Aufstieg zum Gipfel.</p>



<p>Keine Angst, dieser ist nicht mehr weit entfernt. Lediglich 20 bis 25 Minuten läuft man von der Hütte bis zum Gipfelaussichtspunkt. Und diese paar Minuten sind es allemal wert. Denn oben angekommen sieht man nicht nur den Walchensee. Auch der Kochelsee liegt nun quasi direkt unter den Wanderschuhen. Und in der Ferne sind ganz klar der Staffelsee, Riegsee, Osterseen und Starnberger See zu erkennen.</p>



<p>Anschließend kann dann zur wohlverdienten Bergbrotzeit zum Herzogstand-Haus aufbrechen, bevor es im Anschluss mit der Herzogstand-Bahn zum Ausgangspunkt zurückgeht.</p>



<p><strong>Anfahrt:</strong>&nbsp;A95 bis zur Ausfahrt Murnau/Kochel. Dann weiter bis Kochel und über die B11 bis Walchensee.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p></p>



<p><strong>Ausgangspunkt:&nbsp;</strong>Parkplatz der Herzogstandbahn</p>



<p><strong>Dauer:&nbsp;</strong>ca. 1,5 &#8211; 2 Stunden</p>



<p><strong>Schwierigkeit:&nbsp;</strong>mittel</p>
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		<title>Wandern in Oberbayern: Risserkogel (1628) von Kreuth</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-risserkogel-1628-von-kreuth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 15:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oberlandguide.de/?p=362</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gleich vorne weg zur Orientierung: diese Tour ist nichts für Einsteiger und Familien mit kleinen Kindern. Der Weg ist steil und stellt einige Anforderungen an die Kondition. Wer mit dieser aufwarten kann, wird natürlich mit einem entsprechend beeindruckenden Panorama vom Gipfelkreuz belohnt. Der Risserkogel, der zweithöchste Gipfel der Tegernseer Landschaft, gilt als einer der schönsten ... <a title="Wandern in Oberbayern: Risserkogel (1628) von Kreuth" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-risserkogel-1628-von-kreuth/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Risserkogel (1628) von Kreuth">Weiterlesen ...</a></p>
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<p>Gleich vorne weg zur Orientierung: diese Tour ist nichts für Einsteiger und Familien mit kleinen Kindern. Der Weg ist steil und stellt einige Anforderungen an die Kondition. Wer mit dieser aufwarten kann, wird natürlich mit einem entsprechend beeindruckenden Panorama vom Gipfelkreuz belohnt. Der Risserkogel, der zweithöchste Gipfel der Tegernseer Landschaft, gilt als einer der schönsten Aussichtsberge, die das schöne Oberbayern zu bieten hat.&nbsp;</p>



<p>Diese Wandertour hat ihren Ausgangspunkt in Kreuth und beginnt zum Aufwärmen entspannt und flach. Folgen Sie zunächst dem Sagenbach und spazieren an der Schwaiger Alm vorbei ins Tal bis ein Schild zu Ihrer Linken den Aufstieg zum Risserkogel ankündigt. Ab jetzt führt ein steiler Weg über einen bewaldeten Rücken bis zur Scheurer Alm hinauf. Hier wird der Wald weniger dicht und Sie wandern über saftige, grüne Wiesen weiter zur nächsten Alm (Ableiten Alm). In luftiger Höhe geht es anschließend über ein mit Latschen bewachsenes Gelände gen Norden zum Alpenlehrpfad auf dem Grat zwischen Grubereck und Risserkogel. An dieser Stelle wenden Sie sich nach rechts, bis Sie den Westgrat des Risserkogels vor sich sehen. Jetzt gilt es noch einen felsigen, latschenbewachsenen Abschnitt hinauf zu steigen, um zum Gipfel zu gelangen. Hier auf 1.826 Metern Höhe sollten Sie sich eine ausgiebige Pause gönnen, diesmal am Besten mit einer eigens mitgebrachten Brotzeit. Auf dieser Tour ist es von Vorteil die Verpflegung selbst mitzubringen da einige der Almen die man passierten nicht bewirtschaftet sind (z.B. Scheurer Alm) und damit kein Essen oder Getränke zur Verfügung stehen.&nbsp;</p>



<p>Zum Abstieg folgen Sie zunächst dem gleichen Weg zurück, zweigen dann aber nicht Richtung Ableiten Alm ab, sondern bleiben auf dem Grat bis zum Grubereck. Der Grat führt Richtung Norden und leitet die Wanderer über einen Steilen Pfad hinunter wieder in Richtung Kreuth. Der Weg ist hier mit dem „Via Alpina“, dem Netz aus bekannten Fernwanderwegen über die Alpen, identisch. Zurück in Kreuth spaziert man einfach entlang der Weißach zurück zum Ausgangspunkt der Tour.</p>



<p><strong>Anfahrt Auto:</strong>&nbsp;Autobahn A8 bis zur Ausfahrt Holzkirchen, über die B318 nach Kreuth und weiter bis zum Wanderparkplatz Kreuth</p>



<p><strong>Anfahrt Bus &amp; Bahn:</strong>&nbsp;von München stündlich mit der BOB über Holzkirchen/ Miesbach Richtung Bayerischzell bis zur Haltestelle Tegernsee, ab hier mit der RVO-Linie 9556 nach Wildbad Kreuth</p>



<p><strong>Dauer:</strong>&nbsp;ca. 6 Stunden</p>



<p><strong>Schwierigkeit/ Kondition:</strong>&nbsp;leicht bis mittel</p>



<p><strong>Höhenmeter:</strong>&nbsp;1155 m&nbsp;</p>



<p><strong>Familien:</strong>&nbsp;nur für Familien mit ältere Kindern, die auch schon Erfahrungen in den Bergen gesammelt haben</p>
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		<title>Wandern in Oberbayern: Hirschberg (1670m) am Tegernsee</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-hirschberg-1670m-am-tegernsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 13:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oberlandguide.de/?p=358</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kulinarischer Genuss:&#160;Hirschberghaus Familien:&#160;bei Trittsicherheit auch für Familien gut geeignet Die Wanderung auf den Hirschberg am Tegernsee gehört zu den echten Klassikern der Region. Wie wird eine Wanderung zum Klassiker? Indem die Tour alles bietet, was das Wanderherz im Allgemeinen begehrt. Der Ausgangspunkt ist gut und schnell zu erreichen, der Aufstieg ist mit mittlerer Kondition und ... <a title="Wandern in Oberbayern: Hirschberg (1670m) am Tegernsee" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-hirschberg-1670m-am-tegernsee/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Hirschberg (1670m) am Tegernsee">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kulinarischer Genuss:</strong>&nbsp;Hirschberghaus</p>



<p><strong>Familien:&nbsp;</strong>bei Trittsicherheit auch für Familien gut geeignet</p>



<p>Die Wanderung auf den Hirschberg am Tegernsee gehört zu den echten Klassikern der Region. Wie wird eine Wanderung zum Klassiker? Indem die Tour alles bietet, was das Wanderherz im Allgemeinen begehrt. Der Ausgangspunkt ist gut und schnell zu erreichen, der Aufstieg ist mit mittlerer Kondition und damit auch gut mit Kindern zu meistern, für Speis und Trank unterwegs ist gesorgt und das Wichtigste: die Belohnung für die Mühen ist ein grandioser Ausblick über das traumhafte Tegernseer Tal und alle bekannten Gipfel der Umgebung.&nbsp;</p>



<p>Wir starten unseren Ausflug auf dem Wanderparkplatz in Scharling und folgen zunächst den Schildern an der Hirschbergstraße Richtung Norden. Der Weg beginnt auf einer Teerstraße und wird dann zu einem bequemen Forstweg, der sich in gemütlicher Steigung durch den Wald schlängelt. Bald ist links am Weg eine Holztreppe zu sehen. Hier bietet sich dem ambitionierten oder eiligen Wanderer eine Abkürzung, über Stock und Stein. Entspannt folgen wir jedoch den Kehren der Forststraße, bis schließlich nach circa einer Stunde Gehzeit auf einem etwas schmaleren und steileren Steig ein wenig Trittsicherheit gefragt ist. Bei trockenem Boden ist dieser Abschnitt auch als Familie (z.B. mit Kraxe) gut zu meistern, während im Winter oder bei nassem Boden die Gefahr für unfreiwillige Rutschpartien etwas zu hoch sein dürfte. Die Witterung wird auch ca. 10 Minuten später entscheidend, denn hier gabelt sich der Weg in den sogenannten Sommer- und Winterweg. Rechts führt westlich der im Winter gesperrte Sommerweg zum Hirschberghaus, links der Winterweg, der über den Kratzer (1545m) führt und ebenfalls am Hirschberghaus endet. Der Winterweg ist etwas anspruchsvoller und steiler und abschnittsweise mit Drahtseilen gesichert.&nbsp;</p>



<p>Auf dem Sommerweg wandern wir zwischen niedrigen Büschen und Bäumen über Serpentinen Richtung Hirschberghaus, den Gipfel bereits fest im Auge. Durch den Blick auf den glitzernden Tegernsee berauscht, sparen wir uns die Pause auf der Hütte für den Rückweg auf und folgen dem mal steileren, mal flacheren Pfad die letzten 30 Minuten bis zum Gipfel. Nun wird klar, warum der Hirschberg als der schönste Aussichtsberg am Tegernsee gilt. Es bietet sich uns ein einmaliges Panorama über die Blauberge und das Rofangebirge. Im Norden winkt uns das kühle Blau des Tegernsees entgegen, weiter westlich grüßen Fockenstein und der Kampen.&nbsp;</p>



<p><strong>Abstieg:</strong></p>



<p>Statt den gleichen Weg zurück zu gehen, bietet sich auch ein Rundweg über die Rauheckalm zurück nach Scharling an. Dazu biegt man auf halber Strecke zwischen Gipfel und Hirschberghaus nach rechts ab und folgt den Wegweisern zur Rauheckalm (Getränke und kleinere Speisen je nach Verfügbarkeit). Ab hier wandert man entspannt über einen Forstweg bis zu einer Skipiste. Diese führt uns direkt ins Tal. Hier kann es wieder je nach Witterung recht rutschig werden. Unten angelangt hält man sich bei den Häusern links und folgt der Straße zurück bis zum Parkplatz.&nbsp;</p>



<p><strong>Tipps:</strong></p>



<p>Klassiker sind beliebt und besonders im Sommer gut besucht. Wer ruhige Wanderungen schätzt kann auch eine etwas weniger frequentierte Route wählen und die Tour über das Sölbachtal in Bad Wiessee beginnen.&nbsp;</p>



<p>Der Hirschberg bietet sich auch im Winter für Schneeschuhwanderungen oder Skitouren an. Zudem kann man beim Abstieg am Hirschberglift (bei der Skipiste) einen Schlitten ausleihen und den Forstweg als Rodelbahn nutzen.</p>



<p><strong>Anfahrt Auto:</strong>&nbsp;Autobahn München – Salzburg (A8), Ausfahrt Holzkirchen, über Tegernsee nach Rottach-Egern, nach Rottach gleich rechts Richtung Enterbach/ Sportplatz abbiegen, am Parkplatz beim Ortsschild von Scharling parken (2 Euro Parkgebühr – Stand 2014)</p>



<p><strong>Anfahrt Bus &amp; Bahn:</strong>&nbsp;mit der BOB nach Tegernsee, mit dem Bus nach Scharling bis zum privaten Wanderparkplatz<strong></strong></p>



<p><strong>Dauer:&nbsp;</strong>ca. 4,5 Stunden</p>



<p><strong>Schwierigkeit/ Kondition:</strong>&nbsp;leicht – mittel</p>



<p><strong>Höhenmeter:</strong>&nbsp;850 m&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wandern in Oberbayern: Garmisch-Partenkirchner Heimatweg</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-garmisch-partenkirchner-heimatweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 13:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garmisch-Partenkirchen im Blick Egal ob Urlaubs- oder Heimatort, wer die wunderschöne oberbayerische Kleinstadt und die Region Garmisch-Partenkirchen kennenlernen möchte, der sollte sich für diese Wanderung entscheiden. Während man den herrlichen Sonneberg Wank erklimmt und sich auf gelungen gestalteten Rastplätzen erholt, lässt sich hier viel Wissenswertes über die Umgebung erfahren. Der Wanderweg wurde mit einem hohen ... <a title="Wandern in Oberbayern: Garmisch-Partenkirchner Heimatweg" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-garmisch-partenkirchner-heimatweg/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Garmisch-Partenkirchner Heimatweg">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Garmisch-Partenkirchen im Blick</strong></p>



<p>Egal ob Urlaubs- oder Heimatort, wer die wunderschöne oberbayerische Kleinstadt und die Region Garmisch-Partenkirchen kennenlernen möchte, der sollte sich für diese Wanderung entscheiden. Während man den herrlichen Sonneberg Wank erklimmt und sich auf gelungen gestalteten Rastplätzen erholt, lässt sich hier viel Wissenswertes über die Umgebung erfahren. Der Wanderweg wurde mit einem hohen ökologischen Anspruch realisiert. Die Informationstafeln und die Gestaltung der Rastplätze als Teil des Projektes „Ökologisches Leitbild Wank“ regen zum Nach- oder auch Umdenken an. Der meist gut ausgebaute Weg verläuft an der Gams- und Eckenhütte vorbei bis hin zur Mittelstation der Wankbahn. Unterwegs genießt man einen herrlichen Blick auf das Wettersteingebirge und den Stolz der Region, die Zugspitze.&nbsp;</p>



<p><strong>Urlaub, Freizeit, Heimat genießen</strong></p>



<p>Der Startpunkt der Tour ist diesmal der Parkplatz „Am Gipsbruch“ im Ortsteil Partenkirchen. Schon nach einer kurzen Steigung erreicht man am Ende der Hasentalstraße eine Wegetafel mit der Beschreibung des Garmisch-Partenkirchner Heimatweges. Wer sich also vorab noch nicht eingehend mit der Route beschäftigt hat, findet hier in Ruhe die Gelegenheit sich einen Überblick über den Wegeverlauf zu verschaffen. Immer den Schildern Richtung Gamshütte folgend, beginnt der Weg dann mit einigen sich langsam hochschlängelnden Serpentinen. Entspannt läuft man entlang der Schalmeischlucht, passiert eine idyllische Schafweide mit hochgewachsenen Kiefern und wandert am Aussichtsplateau Hasenböderl vorbei. Bei der Kreuzung zum Gwschandtnerbauer angelangt gilt es sich rechts zu halten und weiter aufwärts Richtung Gamshütte zu wandern. An der Hütte angekommen, führt der Wanderweg wiederum weiter bergauf direkt zur Eckenhütte (nicht bewirtschaftet). Jetzt lohnt sich ein Blick zurück auf das Hochgebirge. Vielleicht gelingt es am Schachen das Jagdschloss des berühmten Märchenkönigs Ludwig II zu entdecken. Im letzten Abschnitt führt der Weg über den Faukenbach. Nur circa 10 Minuten nach Überqueren des Baches erreicht man schon das Aussichtsplateau und den Rastplatz an der Mittelstation der Wankbahn.&nbsp;</p>



<p><strong>In der Verlängerung bis zum Wankgipfel</strong></p>



<p>Wer an der Mittelstation noch Energie und Laune hat, dem bietet sich hier die Möglichkeit in ca. 1,5 Stunden den Wankgipfel zu stürmen. Ab hier geht es nun stetig bergauf, bis man am Gipfelkreuz mit einer beeindruckend Rundumsicht belohnt wird. Der Aufstieg befindet sich auf der Südseite des Berges. Hier wandert man fast ausschließlich direkt in der Sonne und sollte vor allem im Sommer bei höheren Temperaturen genügend zu Trinken einpacken.&nbsp;</p>



<p>Selbstverständlich kann diese Tour auch von der Mittelstation der Wankbahn aus bergab gegangen werden.</p>



<p><strong>Anfahrt Auto:</strong>&nbsp;ab München auf der Autobahn A 95 Richtung Garmisch-Partenkirchen bis Eschelohe, weiter über die B2&nbsp; bis Garmisch-Partenkirchen, Richtung Ortsteil Partenkirchen, weiter geradeaus über die Rathaus-Kreuzung, kurz danach links abbiegen in die Schnitzschulstraße, der Straße weiter folgen am Floriansbrunnen vorbei und dann nochmals links abbiegen bis zum Parkplatz „Am Gipsbruch“ linker Hand</p>



<p><strong>Anfahrt Bus &amp; Bahn:</strong>&nbsp;ab München mit der Regionalbahn bis Garmisch-Partenkirchen, vom Bahnhof mit den Bussen der Linien 1 und 2 Richtung Klinikum bis zum Ausstieg an der Schnitzschulstrasse</p>



<p><strong>Dauer:</strong>&nbsp;ca. 2 Stunden</p>



<p><strong>Schwierigkeit/ Kondition:</strong>&nbsp;mittel</p>



<p><strong>Höhenmeter:</strong>&nbsp;709 m</p>



<p><strong>Kulinarischer Genuss:</strong>&nbsp;unterwegs auf der Gamshütte</p>



<p><strong>Familien:</strong>&nbsp;mit und ohne Familie eine herrliche Wanderung</p>
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		<item>
		<title>Wandern in Oberbayern: Brauneck (1555 m) in Lenggries</title>
		<link>https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-brauneck-1555-m-in-lenggries/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oberland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 13:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oberlandguide.de/?p=348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein echter Klassiker unter den Ganztagstouren im Oberland ist die Besteigung des Braunecks in Lenggries. Der Hausberg der Skistars misst 1555 Meter Höhe. Los geht&#8217;s in Wegscheid am Parkplatz der Sommerrodelbahn Jaudenflitzer. Von dort folgt man dem Weg entlang der Bahn und weiter über eine Wiese bis hin zum Milchhäusl und weiter auf dem Forstweg ... <a title="Wandern in Oberbayern: Brauneck (1555 m) in Lenggries" class="read-more" href="https://alpen-magazin.com/wandern-in-oberbayern-brauneck-1555-m-in-lenggries/" aria-label="Mehr Informationen über Wandern in Oberbayern: Brauneck (1555 m) in Lenggries">Weiterlesen ...</a></p>
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<p>Ein echter Klassiker unter den Ganztagstouren im Oberland ist die Besteigung des Braunecks in Lenggries. Der Hausberg der Skistars misst 1555 Meter Höhe.</p>



<p>Los geht&#8217;s in Wegscheid am Parkplatz der Sommerrodelbahn Jaudenflitzer. Von dort folgt man dem Weg entlang der Bahn und weiter über eine Wiese bis hin zum Milchhäusl und weiter auf dem Forstweg Richtung Kotalm. Der Weg ist gut ausgebaut und trotz kräftiger Steigung auch mit Kindern zu bewältigen.</p>



<p>Nach ungefähr 1 bis 1.5 Stunden hat man mit der Kotalm das erste Etappenziel erreicht und den Gipfel vor Augen.Ab hier beginnt der etwas anspruchsvollere Aufstieg von einer weiteren Stunde. Es geht über schmale, zum Teil nicht befestigte Wege. Festes Schuhwerk ist ab hier dringend zu empfehlen, am besten auch Wanderstöcke.</p>



<p>Doch das Schnaufen bergauf lohnt sich: Der Ausblick wird von Meter zu Meter besser und ehe man sich&#8217;s versieht, taucht auch schon die Bergstation der Brauneck-Bahn vor einem auf.</p>



<p>Wer nun will, kann ab hier für 9,50 € die Talfahrt antreten und die restlichen vier Kilometer von Lenggries Gilgenhöfe nach Wegscheid auf gerader Ebene absolvieren.</p>



<p><strong>Einkehrt-Tipp Tölzer Hütte</strong></p>



<p>Allen anderen empfehlen wir nun eine deftige Brotzeit in der&nbsp;<a href="http://www.oberlandguide.de/gastroguide/items/toelzer-huette-1462m.html">Tölzer Hütte</a>, unserem Einkehrtipp fürs Brauneck. Hier verwöhnt Hüttenwirt Hubs Walther seine Gäste mit Kaiserschmarren und Almrösti. Hinzu kommt ein stets freundlicher Service, der wohl an manch anderer Ecke gerne vergessen wird.</p>



<p>Gut gestärkt geht es dann wieder bergabwärts. Zunächst vorbei an der Quengler- und Straßeralm, weiter zur Bayernhütte und über den Seufzerweg steil nach unten. Kleiner Tipp: Der Seufzerweg trägt seinen Namen aus gutem Grund. 42 Grad Gefälle auf Schotter ist nur für gesunde Kniegelenke empfehlenswert. Wer ausweichen will, biegt an der Florihütte ab und geht über die Kotalm zurück zum Ausgangspunkt.</p>



<p><strong>Anfahrt:</strong>&nbsp;A8 Richtung Salzburg, Ausfahrt Holzkirchen, Bad Tölz bis Lenggries/Wegscheid oder die A95 Richtung Garmisch-Partenkirchen, Ausfahrt Sindelsdorf, ebenfalls nach Bad Tölz, Lenggries/Wegscheid</p>



<p><strong>Startpunkt:&nbsp;</strong>Jaudenhang in Wegscheid</p>



<p><strong>Dauer:&nbsp;</strong>6 Stunden</p>



<p><strong>Einkehrmöglichkeit:&nbsp;</strong>viele Hütten und Almen, unser Tipp: Tölzer Hütte</p>



<p><strong>Schwierigkeit:&nbsp;</strong>mittel</p>
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